Aktuelles

Was im Leben Orientierung gibt

Bei schönem Wetter fand im Ried bei Zollbrück ein Gottesdienst unter freiem Himmel statt. Pfarrerin Renate Beyler nahm in ihrer Predigt Bezug auf ein wichtiges Ereignis im alten Testament.

Ried bei Zollbrück

Lange war es unklar, ob der Ried-Gottesdienst stattfinden kann. Doch kurz vor 10 Uhr klarte es auf und die Sonne blickte freundlich durch die Wolken. Eröffnet wurde die Feier von der Musikgesellschaft Zollbrück mit einer bekannten Melodie: «Zämehäbe» vom Chor «Heimweh». Renate Beyeler nahm das Thema des schönen Liedes auf und betonte, wie wichtig der Zusammenhalt ist – gerade in schwierigen Zeiten! In ihrer Predigt lud sie die Zuhörer ein auf eine Reise zu den Israeliten beim Auszug aus Ägypten. Gott gab den Wandernden eine Orientierung: Am Tag wies ihnen ein Wolkenturm den Weg, nachts leuchtete eine Feuersäule. «Was gibt uns heute Orientierung?», fragte Renate Beyeler und gab als Antwort ein Beispiel: «Die Athleten an der Olympiade in Tokio orientierten sich am sportlichen Erfolg, der zur Medaille führt». Wichtig sei es zu wissen, dass nicht in jedem Fall der kürzeste Weg zum Ziel führt; Gott zeigte Moses nicht den direkten Weg von Ägypten nach Israel. Renate Beyeler empfahl zum Schluss, sich bei der Orientierung durch das Leben immer wieder an Gott zu wenden. 

Platzkonzert mit modernen Melodien

Am Ende des Gottesdienstes erfreute die Musikgesellschaft die Gemeinde mit einem Platzkonzert. Melodien aus der grossen Welt des Films waren zu hören, wie das Titelthema zum Blockbuster «Fluch der Karibik». Die Musizierenden spielten unter der Leitung von Michael Malzkorn überzeugend und mit viel Musikalität! Zum Abschluss waren alle eingeladen zu einem Getränk und zu einer Bratwurst mit Brot. 

Benjamin Stocker-Zaugg

Die Kirchenfenster in Rüderswil

Im Chor der Kirche sind vier Fenster, die im Juni 2021 teilrenoviert wurden. Sie erhielten neue Sicherheitsverglasungen an der Aussenseite, neue Rahmen und Fugen, und wurden selbstverständlich gereinigt. Also ist es Zeit, sich diese Fenster wieder einmal in Erinnerung zu rufen.

Die vier Evangelisten (Anklicken zum Vergrössern). Photo: Ralf Pfaff

Das Fenster links ist das Kreuzigungsfenster, mit dem Spruch «Es ist vollbracht!», in der Mitte Christus im roten Gewand mit dem Spruch «Kommet her zu mit Alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken». Und rechts das Auferstehungsfenster mit dem entsprechenden Spruch «Ich bin die Auferstehung und das Leben».

Die Glasmalereien haben interessante Details. Im Kreuzigungsfenster sind Berge zu sehen und Wolkenbilder. Hier hat sich der Maler eindeutig durch die Schweizer Berge inspirieren lassen, in Jerusalem gibt es keine solchen Berge.

Interessant ist, dass im Fenster rechts Jesus die Fahne des Heiligen und Märtyrers Georg, des Drachentöters, in der Hand hält (rotes Kreuz auf weissem Grund). Die Fenster wurden 1883 in Bern durch H.J Müller zum Preis von ca. CHF 2’800 gefertigt. Das mittlere Fenster wurde von Familie Kähr im Ried gestiftet.

Ganz anders das vierte Fenster im Chor. Hier sind vier Wappenscheiben dem Fenster innenseitig vorgehängt: Die erste ist von der Reformierten Landeskirche Bern, welche die vier Apostel Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zeigt. Sie wurde 1950 erstellt. Die zweite ist vom Staat Bern mit der Widmung: «dem Diener Gottes und der Landeskirche Herrn Pfarrer Werner Häberli 1949», mit dem Spruch: «Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott».

Die dritte ist ebenfalls vom Staat Bern. Sie zeigt interessanterweise St. Georg, wie er den Drachen erlegt. Die vierte ist vom Gemeinderat Rüderswil (mit dem rot-weissen Löwen). Sie zeigt den Heiligen St. Martin, wie er seinen Mantel mit einem Bedürftigen teilt. Der passende Spruch lautet: «Seid barmherzig wie auch euer Vater barmherzig ist».

Die drei grossen Fenster gehen nach Osten, deshalb werden sie bei gutem Wetter von der aufgehenden Sonne während des Gottesdienstes beschienen. Somit kommt die Farbenpracht wunderbar zum Leuchten.

Übrigens: Es hat auch fünf Engel in einem Fenster. Suche sie bei deinem nächsten Besuch in der Kirche.

RALF PFAFF

Neue Tonanlage in der Kirche

Dank einer neuen Tonanlage sind die Predigten, aber auch musikalische Vorträge besser hörbar. Das Kirchenarchiv ist vom Gemeindehaus in die Pfrundscheune umgezogen.

Nach mehr als einem Jahr Pause konnte die Kirchgemeindeversammlung wieder in der Dorfkirche stattfinden. 19 Stimmberechtigte wurden von Präsidentin Marianne Zaugg über mehrere Neuerungen informiert: Im März konnte eine neue Tonanlage in Betrieb genommen werden, die bestehende Installation war 40 Jahre alt und erfüllte die heutigen Anforderungen nicht mehr. Dank Computertechnik ist die Akustik jetzt überall im Kirchengebäude in gleicher Qualität erfahrbar. Das Archiv der Kirche war bisher im Gemeindehaus untergebracht. Aus Platzgründen musste es umziehen und befindet sich jetzt  in der Pfrundscheune. Um die Sicherheit der bis zu 500 Jahre alten Rodel sicherzustellen, wurden für 18’430 Franken feuersichere Archivschränke eingebaut. Und seit dem 11. Juni präsentiert sich die Kirchgemeinde im Internet mit einer rundum erneuerten Webseite. 

Schwarze Zahlen in der Jahresrechnung
Die von Walter Hefti präsentierte Jahresrechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 26’517 Franken. Dieser ergibt sich aus Einnahmen von 366’439 Franken und einem Aufwand von 339’922 Franken. Kirchgemeinderätin Erika Stocker-Zaugg wurde für eine weitere Amtsperiode als Delegierte für die Bezirkssynode Oberemmental wiedergewählt.

Goudigi Konfirmation 2021

Wüu me färn die Goudigi Konfirmation wäg Corona nid het dörfe fiire, si hüür rund 60 Iladige für 2 Jahrgäng verschickt worde.

So hei sich Afang März auso 24 ehemaligi Konfirmandinne u Konfirmande us drüne verschiedene Schueuhüser, wo i die Jahr 1970 und 1971 z Rüderswiu i der Chiuche si konfirmiert worde, zu der Fiir agmäudet.

A däm no chli chüehle aber strahlend schöne Palmsundig- Morge hei sich die zum Teil witt greiste Froue u Manne i der schön gschmückte Chiuche troffe.

Der Gottesdienscht isch gstautet worde vo der Pfarrerin Renate Beyeler. Sie het die ehemalige Konfirmandinne u Konfirmande jahrgangswiis la ids Chiuchechor fürecho.
Mit em ne Sägensspruch und em ne Spitzbueb het d Pfarrerin sie härzlech begrüesst/ geehrt.

Wüu me i der Chiuche immer no nid darf singe, het d Pfarrerin der Text vom Lied „ Sollt ich meinem Gott nicht singen“ strophewiis vorgläse. D Mirjam Siegenthaler hets vorgängig uf der Orgele vorgspiut.

Nach der Predigt wo ganz im Zeiche vom Palmsundig isch gstange, het d Renate Beyeler es Gedicht mit em Text „Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist…“ vorgläse. Dä Liedtext söu Muet mache, i jeder Läbeslag uf Gottes Hiuf z vertroue. Dä Gott wo üs ds Läbe ighucht het, wird üs dert häre füehre wo är üs brucht.

Im Aschluss a Gottesdienscht het der Benjamin Stocker Fotone vo jeder Konfklass gmacht. Dert vor der Pfrundschüür het när o es Apéro, säubverständlech corona-konform 😉 stattgfunge. Bim Astosse isch du no dieses u äis Gschichtli vo früecher zum Vorschin cho.
Es grosses `Merci` aune Beteiligte wo zu däm fiirleche Alass hei biitreit.

Im Name vom Kirchgmeindrat
Barbara Zuber

Photos von der goldenen Konfirmation

Weltgebetstag: Auf festen Grund bauen

Der Weltgebetstag wurde dieses Jahr nicht im Rahmen eines Gottesdienstes gefeiert. Auf einem Stationenweg in der Kirche wurde über den Inselstaat Vanuatu informiert.

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich im nächsten Augenblick in Vanuatu, einem Inselparadies im Südpazifik. Ein Land, das mit Sonne, Palmen und blauem Meer einen deutlichen Kontrast zu unserer eigenen Heimat bildet. Und ein Land, das uns träumen lässt. Frauen aus Vanuatu haben den diesjährigen Weltgebetstag gestaltet, der am 5. März in der Kirche in Lauperswil mit einem Stationenweg gefeiert wurde.

Infotafeln über Vanuatu in der Kirche

Sonne und Sturm
Ein Team der beiden Kirchgemeinden Rüderswil und Lauperswil hat den Weltgebetstag in der Kirche Lauperswil vorbereitet; es gelang ihnen, mit gestalterischem Geschick etwas von der lichtvollen Südsee-Stimmung in die Kirche zu bringen. Besucher konnten sich an mehreren Informationstafeln über Vanuatu informieren. Dabei erfuhren sie, dass es auf den insgesamt 83 Inseln nicht nur Sonnen-, sondern auch Schattenseiten gibt. So wird die Inselgruppe, die rund 2500 Kilometer nördlich von Neuseeland liegt, regelmässig von Erdbeben, Sturmfluten und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Entsprechend schlimm sind die Folgen, da die Landwirtschaft und die Fischerei wichtige Erwerbszweige sind. Vanuatu hat eine reiche Kultur, es gibt mehr als 100 Sprachen und damit die höchste Sprachdichte weltweit. Identität stiftet die Landessprache Bislama, die sich aus traditionellen Dialekten, aber auch aus Englisch und Französisch zusammensetzt.

Auf festen Grund bauen
Die Liturgie baut auf einem Gleichnis auf, das den Glauben mit einem Haus vergleicht, das auf felsigem Grund gebaut ist; es bleibt auch dann stehen, wenn es Sturmwinden ausgesetzt wird. Die Frauen aus Vanuatu strahlen mit ihren Gebeten viel Zuversicht aus; sich wünschen sich, dass der Glaube fest wie ein Fels ist, dass Gottes Wort Halt gibt und dass das Leben in Gottes Liebe verankert bleibt. Im Text der Liturgie kommt auch Jacklyn zu Wort, eine junge Frau vom Land, die mangels Ausbildung in Port Vila keine Arbeit findet und auch nicht in ihr Dorf zurückkehren kann. Trotzdem verliert sie die Hoffnung nicht und betet dafür, dass junge Menschen in den Dörfern eine Chance bekommen 

Kulinarische Spezialitäten
Der Stationenweg in der Kirche wurde abgerundet mit viel Musik aus Vanuatu und mit einer Filmvorführung. Wegen der zurzeit gültigen Einschränkungen wurde darauf verzichtet, in der Pfrundscheune kulinarische Spezialitäten zu servieren. Das Team wollte den Besuchern dennoch etwas anbieten und offerierte kleine Kuchenstücke, die alle mit nach Hause nehmen konnten. 

Kirchensonntag: Sorgsam miteinander leben

Es ist ein wichtiges Thema, das alle Bereiche des Lebens umfasst: Wie gehen wir miteinander um? Das Kirchensonntagsteam gab auf diese Frage überraschende Antworten und regte die Besucher zum Nachdenken an.  

Mit einem bekannten Segenslied von Sammy Horner wurde der diesjährige Kirchensonntag in Rüderswil eröffnet: «Mögen die Engel und der Retter über Dich wachen», heisst es im Refrain der schönen Melodie, die von Daniela Wyss auf dem Klavier vorgetragen wurde. Und wer wünscht sich diesen Segen Gottes nicht, gerade in dieser schwierigen Zeit? Sorgsamkeit  bedeutet auch, Zuversicht und Hoffnung zu verbreiten; dies sagte sich gewiss die Kirchenratspräsidentin Marianne Zaugg, die die Gemeinde begrüsste: «Wir feiern Gottesdienst aus Freude am Leben!»

Allen Menschen ein Lächeln schenken
Der Kirchensonntag ist ein Gottesdienst, der von Laien gestaltet wird; ein Team aus Lauperswil und Rüderswil machte sich Gedanken zum diesjährigen Leitsatz und konnte dem Thema viele interessante Aspekte abgewinnen. Silvia Leuenberger betonte, dass ein sorgsames Miteinander im Elternhaus beginne, wo Kinder lernen, einander zuzuhören und freundlich zu sein. Veronika Pfäffli erinnerte daran, dass Freundlichkeit auch zur Herausforderung werden kann. Gerade dann, wenn wir schwierigen und verletzenden Menschen begegnen. Heidi Steck wies auf Menschen im Altersheim hin, die oft alleine sind und sich über Besuch freuen! Erika Stocker schliesslich gab viele Beispiele, wie wir im Alltag sorgsam und wertschätzend miteinander umgehen können: Ein freundliches Lächeln im Zug oder Auto fremden Menschen gegenüber, einen Nachbar fragen, ober er etwas aus dem Laden benötigt, einer Arbeitskollegin Unterstützung anbieten, ein «Merci» für den Briefträger.

Auch junge Menschen brauchen Hilfe
Leider konnte Heidi Probst, eine Gründerin der Nächstenhilfe Zollbrück, nicht an der Feier teilnehmen. Per Brief informierte sie aber über die 1993 gegründete Nächstenhilfe und über die vielen schönen Erlebnisse in all den Jahren. In ihrem Text erzählt sie von einer jungen Mutter, die nicht mehr schlafen konnte, weil ihr Kind an Keuchhusten litt. Die Freude sei gross gewesen, als der kleine Samuel ihr schon bei der zweiten Nachtwache die Arme entgegen streckte und ihr so sein Vertrauen bewies. 

Neue Kirchgemeinderätin gewählt

Die Kirchenglocken läuteten am vergangenen Sonntag nicht wie üblich zum Gottesdienst sondern für die Kirchgemeindeversammlung. Auf Gottesdienste wird wegen der geltenden Pandemiegesetze zurzeit verzichtet. Nach einer Begrüssung durch Ratspräsidentin Marianne Zaugg präsentierte Walter Hefti die Rechnung  2019 und das Budget für das kommende Jahr. Die Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 58’168 Franken und liegt damit deutlich über dem Voranschlag von 22’750 Franken. Das Budget sieht einen Ertragsüberschuss von 19’900 Franken vor. Beide Geschäfte wurden einstimmig genehmigt.

Neu in den Kirchgemeinderat gewählt wurde Anja Kobel, die das Ressort KUW von Brigitte Streit übernimmt, die nach acht Jahren den Rat verlässt. Barbara Zuber wurde für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Die Versammlung genehmigte ferner zwei Kredite: 20’000 Franken für die Restauration der Chorfenster und 25’000 Franken für eine neue Tonanlage. sbr

Mützlenberg-Predigt: Wo ist Panama?

Auch dieses Jahr war der Gottesdienst in Mützlenberg gut besucht. Pfarrer Bernard Kaufmann taufte zwei Kinder und ging in seiner Predigt auf das Land der Träume ein, das weniger weit weg ist, als es uns meist scheint.

Eine milde Sommersonne erhellte den Morgen und versprach schönes Wetter für diesen Sonntag. Das Team, das den Berggottesdienst vorbereitete, hatte sicher auch Augen für diese Idylle, war aber emsig dabei, Festbankgarnituren aufzustellen und die Tische mit frischen Blumen zu schmücken. Und die meisten Plätze waren besetzt, als Pfarrer Bernard Kaufmann um 10 Uhr den Gottesdienst eröffnete. Musikalisch begleitet wurde er von Thomas Aeschbacher. Dieser erfreute die Teilnehmer mit vertrauten Weisen, wie «Im Ämmitau», die er mit einem Langnauerli spielte. Thomas Aeschbacher stimmte auch die Kirchenlieder an, in den vergangenen Jahren übernahm diese Aufgabe die Musikgesellschaft Rüderswil; aus bekannten Gründen wurde heuer darauf verzichtet.

Zwei Kinder empfingen die Taufe: Leonie Hubacher und Maiju Schmid. Bernard Kaufmann erzählte in seiner darauf folgenden Predigt eine Geschichte, die Kindern und Erwachsenen gleichermassen gefiel: «Oh, wie schön ist Panama!» Die Zuhörer lernten den kleinen Bären und den kleinen Tiger kennen, die im Fluss eine Kiste finden, die nach Bananen riecht und auf der «Panama» stand. So dachten beide, das ferne Panama müsse viel schöner sein als ihr eigenes Zuhause. Und machten sich auf den Weg, der sie zuletzt wieder zu ihrem eigenen Daheim führte. «Alles umsonst?», fragte Bernard Kaufmann und gab die Antwort gleich selbst: «Nein. Denn dann hätte sie nicht all die Tiere kennengelernt, die ihnen auf dem Weg begegneten.» Und erst die lange Reise habe ihnen bewusst gemacht, wie schön ihre eigenes Zuhause ist! 

Die Geschichte habe einen christlichen Bezug, betonte Bernard Kaufmann. Denn Menschen seien auf der Suche nach Gott, ohne zu merken, dass er längst da ist: «Wo ist Gott, der schon lange auf uns wartet, ohne dass wir es bemerken? Er hat uns längst gefunden.»

Im Anschluss wurde allen Besuchern eine Bratwurst mit Brot und ein Getränk offeriert. Viele genossen das Miteinander im Freien sichtlich, frischten Bekanntschaften auf und nahmen sich Zeit zum verweilen und «brichten». Und erst als die Sonne über dem malerischen Mützlenberg im Zenith stand, machten sich die letzten Predigtbesucher auf den Heimweg.

Benjamin Stocker-Zaugg