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| Wahlfachtag KUW lll, 8. Klasse 2011 |
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Jugendliche errichten Feuerstelle
Am Samstagmorgen, 7. Mai 2011 trafen sich um 08.00 Uhr im Rahmen eines kirchlichen Projekttages 15 jugendliche in der Pfrundscheune Rüderswil, um gemeinsam einen spannenden Tag zum Thema Freizeit und Umwelt zu verbrin-gen. Bis um 09.00 Uhr machten wir uns Gedanken über den Vergleich zwischen Mensch und Baum; zu diesem Thema füllten wir auch ein Frageblatt aus. Dann brachen wir mit unseren Velos und Töffli in Richtung alte Landi Zollbrück auf. In der Nähe der Weg-gabelung fingen wir an, eine schöne „Brätlistelle“ zu errichten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe vermass die Fläche des Platzes, schaufelte Erde weg und brach Kies herbei. Eine andere schleppte Steine für die Sitzbänke herbei, füllte sie in die Gitterquader ein und wiederum eine andere Gruppe schleifte die hölzerne Sitzfläche ab und spaltete das Holz zum einfeuern. Alles wurde unter Anleitung von Fachleuten massstabgetreu zusammen gebaut. Nach gelungener Arbeit genossen wir das Ausruhen auf den neu erstellten und originellen Sitzbänken.
Karin, Anna, L. Schilt
Herzlichen Dank Wir danken der Ver- und Entsorgungskommission Rüderswil und dem Planungsbüro Bruno Grossenbacher für die kompetente Planung, Organisation und Durchführung dieses Projekttages. Das Ergebnis ist ein schönes Beispiel an gelungener Zusammenarbeit zwischen zivilen und kirchlichen Gemeinschaften. Dem Gasthof Bären, Ranflüh, danken wir für die gespendete feine Mittagssuppe.
Ruth Blaser, Kirchgemeindepräsidentin
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| Konflager 2010 |
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 Estavaver- le Lac 26 Schülerinnen und Schüler machten sich am 22. September 2010 mit Ruck- und Schlafsack auf den Weg ins Konfir-mationslager. Der Weg führte über Bern, Neuenburg, Estavayer nach Montet FR, einem Schu-lungs- und Begegnungszentrum der Fo-kolarbewegung. In Neuenburg gab es einen Zwischenhalt im Naturhistorischen Museum. Das son-nige Wetter lud uns anschliessend zum Verweilen am See ein. Die meisten fanden hier ein geeignetes Plätzchen, um ihren Hunger zu stillen. Bald darauf führte uns ein kleines Kurs-schiff in den Hafen des mittelalterlichen Städtchens Estavayer-le-Lac. Nun ging es zu Fuss weiter bis nach Montet, glückli-cherweise aber ohne Gepäck. Der Weg führte durch schöne Wälder und Wiesen. Das Lagerleben war sehr intensiv. Wir beschäftigten uns thematisch mit den Grundzügen von Lebens- und Glaubens-gemeinschaften (Regeln, Aufgaben, Gebe-ten, Freizeit). Ein Höhepunkt war sicher die gemeinsame Schatzsuche im nahe gelegenen Städtchen Estavayer-le-Lac mit dem anschliessenden verlängerten Aus-gang. Der eigentliche Abschluss geschah im Gottesdienst des darauffolgenden Sonn-tages in der Kirche Rüderswil. Ungefähr die Hälfte der Schüler und Schülerinnen nahm aktiv daran teil. Ein würdiger und gelungener Abschluss. Die Leiterinnen und Leiter haben vorzüg-liche Arbeit geleistet. Für ihren Einsatz und ihr Engagement danke ich ganz herz-lich. L. Schilt, Pfr. |
| Einschreiben KUW 2009 |
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Die Kirche zum Anfassen Am 20. Juni 2009 trafen ca. 20 angehende KUW-Kinder mit einem Elternteil in der Pfrundscheune zum Einschreiben ein. Die KUW-Lehrerin Marianne Langenegger hatte den Kindern das Material zum Gestalten einer Schatztruhe, sowie Ordner, Titel- und Predigtkontrollblätter bereit gelegt, welche die Kinder individuell bemalen durften. Fasziniert hatten die Kinder besonders, dass man für einmal ganz „gwunderig“ in der Kirche umhergehen durfte. Besonders interessant war sicher zu sehen, wie es auf der Kanzel aussehen würde und, ob man da auch sitzen könne…! Das Spannendste war für (fast) alle wohl die Besichtigung des Kirchturmes und der grossen (und lau-ten!) Glocken mit dem Pfarrer. Ein feines Znüni und Kaffee, serviert von den Kirchgemeinderäten, setzte dem Einschreibe-Vormittag noch das Krönchen auf. Ursula Burkhalter |
| Wald-Werk 2009 |
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Ende Januar fand der erste Wald-Werk Tag im 2009 statt. Sowohl die neun Kinder wie auch die drei Erwachsenen waren mit grossem Spass und Engagement bei der Sache. |
| Kinderwoche 2010 |
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Armbrust, Apfelsaft und Ambulanz
„Was man weiss und doch nicht kennt“, lautete das Thema der Kinderwoche, welche engagierte Frauen der Kirchgemeinde Rüderswil Mitte Oktober organisierten. 70 Kinder der 1. bis 4. Klasse durften aus 13 Angeboten ihre Favoriten auswählen. Einige von ihnen lernten, wie Apfelsaft gemacht wird, andere besuchten das Radiostudio Neo1, die Hundeschule Ranflüh oder das Spital, wieder andere wandelten auf den Spuren von Roger Federer, lernten Tells Waffe, die Armbrust kennen, machten einen Hosenlupf im Sägemehl, ritten auf Pferden, bestiegen den Chuderhüsi-Turm oder waren kreativ tätig. Die Woche wurde mit einem Spielnachmittag beendet.
Fränzi Schwab |
| Konflager 2011 |
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Konfirmandenlager 2011, 9. Klasse Gemeinde Rüderswil
Wir waren 4 Tage in Flüeli Ranft. Es waren Tage, die wir nie vergessen werden.
Tag 1: Ankunft in der Jugendherberge in Flüeli- Ranft. Kurz darauf bezogen wir unsere Zimmer. Um 12.30 Uhr konnten wir uns auf das feine „Zmittag“ freuen. Am Nachmittag befassten wir uns mit der Geschichte von Niklaus von Flüe und besuchten das Wohnhaus, wo er mit seiner Familie wohnte, anschliessend die Kapelle und eine kleine Klause, in die er sich 20 Jahre lang zurück gezogen hatte. Tag 2: Morgens fuhren wir mit dem Kleinbus über den Brünigpass Richtung Freilichtmuseum Ballenberg, machten dort einen Filz-Kurs und assen dann eine Bratwurst. Am Nachmittag besuchten wir die Holzbildhauerschule. Ein Lehrer erklärte und zeigte uns alles. Tag 3: Morgens setzten wir uns mit dem Thema Konflikte auseinander. Dann bereiteten wir unser Picknick und machten uns auf den Weg Richtung Verkehrshaus Luzern. Dort durften wir selbstständig während 2 Stunden die vielen Attraktionen besichtigen. Danach durften wir noch durch die Gassen der Stadt Luzern spazieren. Am Abend gab es einen Spielabend, wo wir Verschiedenes miteinander spielen konnten. Tag 4: Am letzten Tag ging es dann nur noch ums Aufräumen und Packen. Die vier Tage im Konflager waren sehr schön und sehr spannend.
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| Seniorenferien 2011 |
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Seniorenferien in der Lenk
Scho si d Senioreferie vo däm Jahr ir Länk Vergangeheit. Äs isch schön gsi, mir hei prächtigs Wätter gha u so si d Usflüg äs Ärläbnis worde. Sigs ufem Bätubärg, am Gottesdienscht im Guggernülli oder a dä Simmefäll gsi, aune Orte hets viel gä z gseh. Warum isch d Simme grasgrüen cho z schiesse? Mi het chönne läse, dass Versueche gmacht wärde, wäge dene Gletscherseeli wo entstande si. Düre Wallbach ueche gfahre si mer mit dä Privatouto, im Beizli hei mer is äs Zvieri la schmöcke. Nachem Nachtässe isch gjasset worde, mir Angere hei luschtigi Gschichte glost, wo d Marianne Kobu het vorgläse, äs isch gsunge worde, prichtet u aui hei das tolle Hotäu gnosse. Dr Herr Mässerli, dr Hotelier, het viu inträssants über d Länk gwüsst z brichte u dr Herr Zbäre het wunderbari Dia über d Aupewäut zeigt, ä Ma, wo für d Bärge läbt u jedes Horn kennt. Hertigs hei ihri Zithere nid vergässe, si hei nis mit bekannte Melodie erfröit. Paar mau hets am Abe gwitteret u grägnet, aber am Morge het is wieder ä schöne u warme Tag begrüesst. So si di sächs Tage im Schwick ume gsi u scho hei mer wieder müesse as hei ga däiche. D Houptsach isch, dass aus guet isch gange u aui zwäg si deheime glandet. Mir aui hei üs ent-schlosse, im 2012 wieder ir Chrone Länk paar Ferietage z verbringe. Marianne Zaugg, Kirchgemeinderätin
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